Was ist eigentlich Digital Marketing?

Digital Marketing fasst sehr viele unterschiedliche Methoden und Instrumente zusammen, um mittels moderner Technologien mit Interessenten und Kunden zu interagieren. Das heißt, digitales Marketing nutzt Anwendungen, Webseiten, Online Shops, Apps, Email und Soziale Netzwerke als Marketinginstrumente.

Ziel des Digital Marketings ist es, neue Kunden zu gewinnen und über digitale Touchpoints Aufmerksamkeit und Interesse zu generieren.

Nun stehen Unternehmen und Marketing Manager heute vor der Aufgabe eine Fülle an verschiedenen Kanälen zu bedienen und jede Disziplin im digitalen Marketing zu beherrschen. Denn jeder Kanal wird von Kunden anders genutzt und verfolgt einen anderen Zweck. Unternehmen müssen also verstehen, welches Instrument erfolgreich eingesetzt werden kann und wie die verschiedenen Daten zentral gesammelt und ausgewertet werden können.

Ein Auszug aus digitalen Strategien

  1. Segmentierung
    Kundengruppen werden identifiziert und in verschiedene Segemente eingeteilt, um homogene Gruppen zu erhalten. Diese können gezielt angesprochen werden.
  2. Omni Channel Management
    Im Zentrum des Marketings steht das CRM, das Daten sammelt und als Basis zu Kommunikation mit Kunden dient.
  3. Content Marketing
    Es werden gezielt SEO optimierte Inhalte geschaffen um Nutzergruppen relevante Inhalte zu bieten und so zu Kunden zu transferieren
  4. Custom Audience Advertising
    Unternehmen sammeln Daten über Nutzer und identifizieren Interessen und Bedürfnissen. Dadurch können Werbe-Anzeigen gezielt auf die Kunden ausgerichtet werden.
  5. Remarketing
    Kunden, die nach bestimmten Produkten gesucht haben, werden identifiziert und mit zielgerichteten Anzeigen beworben.

Im Zentrum des digitalen Marketings steht die Webseite und der Online Shop des Unternehmens. Über differenzierte Maßnahmen und zielgerichtete Kampagnen verbessern Unternehmen ihre Online Performance und holen Kunden da ab, wo sie sich aufhalten.

Google startet die AMP HTML Offensive. Accelerated Mobile Pages sind nun offizieller Bestandteil der mobilen Suche

Ende 2015 hatte Google das Projekt AMP gestartet. AMP steht für Accelerated Mobile Pages und der Zweck des Frameworks ist es, mobile Webseiten zu verschlanken und raketenschnell zu laden. Vor allem bei mobilen Newsseiten und Blogs ist dies äußerst interessant. Denn gerade bei Newsseiten wollen Benutzer die Inhalte sofort auf ihrem Smartphone sehen und jede Millisekunde mehr Ladezeit sorgt eher für Unmut.

Seit Februar 2016 begann dann Google die Suchergebnisse in der Rubrik „Schlagzeilen“ hervorzuheben, die mit dem AMP Framework erstellt wurden. Seitdem wächst die Anzahl der Webseiten, die AMP unterstützen sehr schnell. Google beziffert aktuell 600 Mio. Dokumente, die mit AMP erstellt wurden. Es ist kein Nischenprodukt oder eine Randtechnologie, sondern ich bin überzeugt, dass AMP in den kommenden Monaten enorm an Bedeutung für Online Publisher gewinnt. Vor Allem für Verlage, Blogs, Journalisten, Online Zeitungen oder Corporate Publisher wird das Format essentiell werden.

Wie funktioniert AMP?

AMP ist eine Art Untersprache von HTML. Bekannte HTML Tags werden mit einem AMP Präfix gekennzeichnet. Das HTML Dokument enthält zudem ein zusätzliches AMP CSS und ein AMP Script.

Google cacht die Seiten bereits bevor sie aufgerufen wurden. Taucht also ein News Artikel in den Google News auf, wird die AMP Seite von Google gecacht. Klickt der User auf den Artikel, lädt diese blitzschnell.

Das HTML Markup erfordert folgende Bestandteile:

  • start with the doctype <!doctype html>.
  • contain a top-level <html ⚡> tag (<html amp> is accepted as well).
  • contain <head> and <body> tags (They are optional in HTML).
  • contain a <link rel=“canonical“ href=“$SOME_URL“ /> tag inside their head that points to the regular HTML version of the AMP HTML document or to itself if no such HTML version exists.
  • contain a <meta charset=“utf-8″> tag as the first child of their head tag.
  • contain a <meta name=“viewport“ content=“width=device-width,minimum-scale=1″> tag inside their head tag. It’s also recommend to include initial-scale=1 (1).
  • contain a <script async src=“https://cdn.ampproject.org/v0.js“></script> tag inside their head tag.
  • contain the AMP boilerplate code (‚head > style[amp-boilerplate]‘ and ’noscript > style[amp-boilerplate]‘) in their head tag.

(1) width=device-width,minimum-scale=1 is required to ensure GPU rasterization is enabled.

Eine sehr gute Referenz, wir AMP HTML Seiten aufgebaut werden ist hier zu finden.

Wie nutze ich AMP für meine WordPress Webseite

Es gibt bereits erste Ansätze und Plugins um WordPress Webseiten mit AMP HTML zu versehen. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an, wir unterstützen Sie WordPress Webseiten zu optimieren und schneller zu machen. Google setzt immer mehr auf mobile Webseiten und schon heute ist eine Optimierung der Ladezeit der Webseite extrem wichtig.

Interessante Quellen:

https://www.ampproject.org/

Wie verhindere ich, dass Facebook meine Whatsapp Daten nutzt

Seit kurzem fordert Whatsapp seine Nutzer auf die neuen Datenschutzbestimmungen zu akzeptieren. Man dabei keine Wahl und man muss die neuen Datenschutzbedingungen akzeptieren. Wer dies dennoch nicht tun möchte kann regelmäßig auf „später“ klicken. Früher oder später wird das aber so nerven, dass man doch auf den Button klickt. Selbiges ist mir selbst passiert. Der Screen hat mich so sehr genervt, dass ich die Datenschutzbedingungen akzeptiert habe. Ich nutze Whatsapp gerne und oft. Auch Facebook nutze ich gerne. Aber ich möchte doch selbst die Kontrolle über meine Daten behalten. Nach etwas suchen bin ich dann doch fündig geworden, wie man nachträglich die Weitergabe seiner Telefonnummern an Facebook verhindern kann.

Klickt hierfür auf das Zahnrad (Einstellungen). Ganz unten ist eine Checkbox mit dem Titel „Meine Account-Info teilen“. Deaktiviert diese Option, um die Weitergabe der Whatsapp Telefonnummern an Facebook zu verhindern.

Whatsapp Datenschutz Einstellung
Datenschutz Einstellung auf Whatsapp.

 

Doch Vorsicht! Whatsapp verwendet eure Whatsapp Daten trotzdem, um euer Nutzerverhalten zu analysieren. Tja da hat man wohl keine Wahl….

Neue Informationspflichten ab dem 09.01.2016 für Online Händler

Ab dem 09.01.2016 gelten neue Richtlinien für Online Shop Betreiber. Händler und Shops müssen auf Ihren Seiten der Informationspflicht gemäss der EU-Verordnung Nr. 524/2013 nachkommen, welche besagt, dass ein Shop Informationen über die OS-Plattform zur Online Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten bereitstellen muss.

Die OS Plattform dient dazu schnell und einfach Beschwerden einzureichen und Streitigkeiten beilegen zu können. Wer der Informationspflicht nicht nachkommt riskiert wettbewerbsrechtliche Abmahnungen.

Der Rat einschlägiger juristischer Ratgeber ist klar. Jeder Online Shop muss einen Link, am besten im Impressum, zu der OS Plattform anbringen.

Der Link zu der OS Plattform der EU Kommision lautet

http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Wir weisen darauf hin, dass wir keine juristische Auskunft geben und dieser Artikel keine rechtssichere Anleitung ist. Der Artikel informiert lediglich über die Neuerungen für Online Händler. Bitte beraten Sie sich mit Ihrem Anwalt über das Thema.

Erfolgreicher Content für Ihre Webseite

Wer heute mit einer Webseite online erfolgreich sein möchte muss mehr machen als eine einfache Webseite online stellen. Nützliche Inhalte und eine leicht verständliche Darstellung dieser werden immer wichtiger um die Nutzer zu erreichen.

Durch die wachsende Informationsflut der digitalen Inhalte werden die Leser immer mehr und gefordert und so wird es für Webseitenbetreiber immer schwieriger sich interessant zu präsentiere. Dabei bedarf nur einer Hand voll Grundregeln, wie man Inhalte gut präsentieren kann. Wir haben dazu eine interessante Infographik gefunden, die zeigt wie man Inhalte richtig strukturiert und darstellt.

Gerne beraten wir Sie und unterstützen Sie auch bei Ihrer Webseite und der Darstellung Ihrer Inhalte. Hier geht zur Infographik.

Mobile Webseite werden zum Rankingfaktor bei Google

Seit einiger Zeit kursieren die Gerüchte, dass Google nun auch die Mobilfähigkeit einer Webseite mit in der Bewertung des Rankings aufnimmt. Offiziell hat Google dies nun bestätigt. Mobilfähige Webseite werden zum Rankingfaktor.

Sicherlich macht es Sinn, über den technischen Stand der eigenen Webseite nachzudenken und einen Relaunch oder ein Re-Design zu planen. Denn wenn die eigenen Webseite gepflegt und up to date ist, ist dies immer vorteilhaft für das eigene Ranking bei Google. Panikmache ist jedoch nicht angesagt und es muss nicht jede Webseite neu erfunden werden, um Google gerecht zu werden. Google geht es vielmehr darum, wirklich schlechte Webseiten oder Webseiten mit plattformspezifischen Weiterleitungen zu degradieren.

Das heisst, dass Webseiten die spezielle mobile Versionen haben, unter Umständen andere Inhalte ausgeben, wenn man Sie mit einem Desktop Computer oder einem Smartphone besucht. So kann es z.B. vorkommen, dass es einen Newsartikel nur für eine Desktop Version gibt. Ruft man den Artikel mit einem Smartphone auf bekommt man eine mobile 404 Fehler Seite. Ebenso erwartet Google eine korrekte Weiterleitung von mobilen Seiten. Existieren für mobile Webseiten andere Strukturen, als für Desktop Webseiten ist nicht negativ.

So sollten Weiterleitungen für mobile Endgeräte nicht aussehen. (Bild: Google)
So sollen Weiterleitungen für mobile Endgeräte nicht aussehen. (Bild: Google)

Weiterhin wertet Google zukünftig Webseiten mit Flash Videos ab, oder spezielle Weiterleitungen für iPhones oder Android Phones.

Zu prüfen ist nun, ob die eigene Webseite genannte Techniken verwendet. Diese sollten dann am besten ausgebessert werden. Google stellt ein Tool zur Verfügung, um die mobilfähigkeit einer Webseite zu testen unter

https://www.google.de/webmasters/tools/mobile-friendly

Mit diesem Tool kann recht einfach die Mobilfähikeit einer Webseite getestet werden.

Wie kann ich meine Webseite fit für die Zukunft machen?

Wenn Sie wirklich sicher gehen wollen, dass Ihre Webseite für die Zukunft gerüstet ist und allen Bewertungskriterien von Google gerecht wird, sollten Sie Ihre Webseite im Responsive Design neu erstellen lassen. Responsive Webseite passen sich automatisch an alle Displaygrößen an und stellen die Inhalte optimal für das jeweilige Gerät dar. Es gibt keine speziellen URL´s für mobile Geräte und keine plattformspezifischen Weiterleitungen oder Seiten. Es wird lediglich das Layout und das Design an das jeweilige Gerät angepasst.
Somit ist die Webseite auch für Google gut lesbar und für Ihre Kunden, ob Sie nun Ihre Webseite am Smartphone betrachten oder im Büro vorm PC.

Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema und helfen Ihnen Ihre Webseite fit für die Zukunft zu machen.

WordPress 3.3 in der Betaphase

Seit heute Abend gibt es die Beta Version von WordPress 3.3 für Entwickler. Auf dem offiziellen Blog werden einige interessante Features vorgestellt, die WordPress noch mehr Usability geben und noch smarter machen.

Die wichtigsten Features sind:

  • Flyout Menüs
  • Drag and Drop Media Uploader
  • Neue Adminbar

Das klassische Adminmenü auf der linken Seite im Adminbereich wird durch Flyout Menüs ersetzt. Die Menüpunkte klappen nicht mehr nach unten sondern nach rechts aus.
Den neuen Media Uploader finde ich sehr interessant, da es sehr einfach ist Bilder hochzuladen. Man zieht Bilder nun einfach in ein Feld und fertig. Einfacher gehts nicht.
Das Adminmenü finde ich weniger innovativ. Die Darstellung wurde optmimiert aber bietet nichts Neues.

Die offizielle Version von WordPress 3.3 soll Ende November erscheinen. Bis dahin kann man WordPress 3.3 Beta 1 downloaden und testen.

Relaunch der Agentur Webseite

Aktuell sind wir gerade dabei unsere Webseite neu zu gestalten. Da sich bei einem Startup die Tätigkeiten und Marktfelder noch etwas ändern, haben wir uns entschlossen die Webseite auf den aktuellen Stand zu bringen. Es wird in Zukunft mehr Infotmationen zu unseren Leistungen geben und wir werden uns transparenter darstellen, so dass jeder einen Einblick in unsere Dienstleistungen erhält. Wir bleiben bei unseren Schwerpunkten, dem Erstellen von hochwertigen Webseiten und die Vermarktung über Suchmaschinen und über Social Media.

Neu kommt hinzu eine Ausweitung unserer Webdesign Leistungen auf E-Commerce und Community Portale.

Weitere Details gibt es in Kürze.

Google Analytics datenschutzkonform einsetzen

Der Webanalyse Dienst Google Analytics ist nach wie vor ein umstrittenes Tool, um das Besucherverhalten auf einer Webseite zu analysieren. Der Streitpunkt zwischen Google und den deutschen Datenschützern ist, dass IP Adressen als personenspezifische Daten gewertet werden könnten und dass diese Daten in die USA übermittelt werden.

Im Rahmen des Düsseldorfer Kreises wurden die grundlegenden Punkte für einen datenschutzkonformen Umgang mit Google Analytics festgelegt. So dürfen vollständige IP Adressen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Besucher gespeichert werden. Um dies zu gewährleisten, kann man die IP Adressen kürzen, um einen Personenbeziehbarkeit auszuschließen.

Continue reading „Google Analytics datenschutzkonform einsetzen“

Erfahrungen & Bewertungen zu Passau Webdesign